1. Verfahren zur Unterstützung der Interaktion zwischen einer ersten Einheit, die gemäss einer ersten Beschreibungssprache spezifiziert ist, und einer zweiten Einheit, die gemäss einer zweiten Beschreibungssprache spezifiziert ist, wobei den beiden Einheiten jeweils Klassen zur Verfügung gestellt werden, die die Bearbeitung von Typen steuern, dadurch gekennzeichnet, dass der ersten Einheit und/oder der zweiten Einheit ein oder mehrere hybride Klassen zur Verfügung gestellt werden, die jeweils sowohl die Bearbeitung eines gemäss der ersten Beschreibungssprache spezifizierten Typs als auch die Bearbeitung eines, diesem Typ entsprechenden, in einen Typen gemäss der zweiten Beschreibungssprache konvertierten Typs steuern.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als erste Spezifizierungssprache für die Spezifizierung von Typen ASN.1 verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als zweite Spezifizierungssprache für die Spezifizierung von Typen CORBA-IDL verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die hybride Klasse oder die hybriden Klassen ein Konvertierung zwischen Typen gemäss der ersten Beschreibungssprache und Typen gemäss der zweiten Beschreibungssprache durchführen.
5. Verfahren zur Interaktion einer ersten Einheit, die gemäss einer ersten Beschreibungssprache spezifiziert ist, mit einer zweiten Einheit, die gemäss einer zweiten Beschreibungssprache spezifiziert ist, wobei der ersten Einheiten Klassen zur Verfügung gestellt werden, die die Bearbeitung von Typen steuern, dadurch gekennzeichnet, dass der ersten Einheit ein oder mehrere hybride Klassen zur Verfügung gestellt werden, die jeweils sowohl die Bearbeitung eines gemäss der ersten Beschreibungssprache spezifizierten Typs als auch die Bearbeitung eines, diesem Typ entsprechenden, in einen Typen gemäss der zweiten Beschreibungssprache konvertierten Typs steuern.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einheit von zumindest einem Objekt gebildet wird und dass die hybride Klasse oder eine der hybriden Klassen im Interface dieses Objektes angeboten wird.
7. Computersystem mit mindestens einer ersten Einheit, die gemäss einer ersten Beschreibungssprache spezifiziert ist und mit mindestens einer zweiten Einheit, die gemäss einer zweiten Beschreibungssprache spezifiziert ist, wobei den beiden Einheiten jeweils Klassen zur Verfügung stehen, die die Bearbeitung von Typen steuern, dadurch gekennzeichnet, dass der ersten Einheit und/oder der zweiten Einheit ein oder mehrere hybride Klassen zur Verfügung stehen, die so ausgestaltet sind, dass sie jeweils sowohl die Bearbeitung eines gemäss der ersten Beschreibungssprache spezifizierten Typs als auch die Bearbeitung eines, diesem Typ entsprechenden, in einen Typen gemäss der zweiten Beschreibungssprache konvertierten Typs steuern.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einheit eine OSI-Einheit ist.
9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Einheit eine CORBA-Einheit ist.
10. Programm-Modul, das gemäss einer ersten Beschreibungssprache spezifiziert ist und in dem ein oder mehrere Klassen zur Verfügung stehen, die die Bearbeitung von Typen steuern, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Programm-Modul ein oder mehrere hybride Klassen zur Verfügung stehen, die so ausgestaltet sind, dass sie jeweils sowohl die Bearbeitung eines gemäss der ersten Beschreibungssprache spezifizierten Typs als auch die Bearbeitung eines, diesem Typ entsprechenden, in einen Typen gemäss der zweiten Beschreibungssprache konvertierten Typs steuern.
11. Rechnereinheit auf der ein Programm-Modul nach Anspruch 10 abläuft. |