This first version of Speex supports fixed bit-rate encoding at 14.5 kbps for speech sampled at 8 kHz (narrowband) and at 28.5 kbps for 16 kHz (wideband) speech. Future releases will likely provide a wider choice of bit-rates, better quality, as well as variable bit-rate (VBR) and discontinuous transmission (DTX).
Die Sache ist vor allem deshalb interessant, weil der boomende Sektor IT-Telephonie und Voice over IP in proprietäre Strukturen einbricht. Telefonanlagen etwa sind hochgradig herstellerabhängig. Gerade in Zeiten stärkerer Bandbreite ein interessantes Projekt. Und leider ist Internettelefonie nicht gerade eine starke Plattform für offene Standards.
Nun wird das Ganze als "patentfrei" beworben. Wie die Macher sich das rechtlich vorstellen weiss ich nicht... wahrscheinlich denken Sie, weil wir kein Patent anmelden sind Patente kein Problem für uns...
> Perhaps we ought to rename this group "Voice over Intellectual Property"! Except that we don't have a voice over intellectual property...
Was windowsbasierte VOIP angeht, so möchte ich kurz erwähnen, dass bereits meine SB AWE 64 mit NetPhone-SW ausgeliefert wurde. Das hat sich aber wegen der heute noch geringen Bandbreiten eigentlich nur in Entwicklungsländern wie z.B. Indien durchgesetzt. Die Qualität dürfte im Allgeminen wie beim Satellitentelefon sein. In Ghana ist VoIP verboten.
In größeren Unternhehmen: VoIP erlaubt es Computernetzwerke (etwa gebuchte Standleitungen) parallel für internen Telefonverkehr zu nutzen. Das bedeutet für viele Unternehmen Kostenersparnisse. Die Geräte sind recht teuer, ab 2000 Euro ist man dabei. Hinzu kommt der Service. Alles zur Zeit noch eine boomende Nische. Europäische Mini-Firmen domieren den Markt.
Insgesamt bedeutet VoIP für traditionelle Telefonanlagenhersteller eine grosse Herausforderung, die Hersteller präsentieren zwar Lösungen, aber im Markt sind vor allem die Zwerge sehr innovativ und wachsend. Die Branchenriesen hinken eher hinterher, als dass sie die richtugn bestimmen. Insbesondere für Hard-PBX - Distributeure eine große Herausforderung, denn Telefonanlagen sind proprietär mit allem was dazu gehört. Systemtelefone von Siemens kann man nicht an einer Panasonic-PBX benutzen. Auch das Zusammenstöpseln unterschiedlicher Produkte ist problematisch. Umgekehrt ist man aber den technischen Begrenzungen des jeweiligen proprietären Systems unterworfen. Offene Standards nutzen vor allem den Kleinen, die keine Lösung aus einem Guss anbieten können. So bedeutet VoIP einen Umbruch im Markt, vergleichbar mit dem Aussterben der Schreibmaschine... Offene Standards sind für die Branchenriesen also eine reale Bedrohung, sie haben den Markt aber nicht mehr im Griff.